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	<title>VitaWind &#187; Versuche</title>
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	<description>Der Blog über Wasser und kolloidales Silber</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Apr 2013 03:27:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Versuch-8</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Experiment zur Herstellung von kolloidalem Silber mit monophasischer Rechteckspannung. Diese Idee verfolgt mich ja schon länger, nur hatte ich noch nicht die entsprechenden Geräte, um den Strom in einzelne Impulse zu zerhacken&#8230; Dies ist also nun mein erstes Experiment mit &#8220;gepulster&#8221; Spannung, jedoch ohne einen Polaritätswechsel während der Elektrolyse. Es wurde mit einer Frequenz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Experiment zur Herstellung von kolloidalem Silber mit monophasischer Rechteckspannung. Diese Idee verfolgt mich ja schon länger, nur hatte ich noch nicht die entsprechenden Geräte, um den Strom in einzelne Impulse zu zerhacken&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<p>Dies ist also nun mein erstes Experiment mit &#8220;gepulster&#8221; Spannung, jedoch ohne einen Polaritätswechsel während der Elektrolyse.</p>
<p>Es wurde mit einer Frequenz von 200 Hz, und einer Impulsbreite von 250 µs gearbeitet. Die Spannung und die Stromstärke werde ich in den folgenden Experimenten ermitteln, da hierfür die Messung mit einem Oszillographen notwendig wird. Der Energieeintrag entspricht jedenfalls in etwa einem zwanzigstel dessen, was bei einer linearen Gleichspannung gleicher Größenordnung fließen würde.</p>
<p>Das erste Ergebnis ist wirklich verblüffend, und auch sehr viel versprechend:</p>
<p>Nach 60 Minuten hatten die Elektroden einen Gewichtsverlust von 2 mg. Das entspricht etwa einem Silbergehalt von 8 ppm. Die Elektroden hatten überhaupt keinen Belag angesetzt, und blieben absolut sauber. Nach dem Abwischen hatten sie noch exakt das selbe Gewicht wie zuvor. Der TDS-Wert lag nach der Herstellung bei nur 2 µS/cm. Das deutet darauf hin, dass wohl im Verhältnis weit mehr Kolloide abgeschieden wurden, als Ionen entstehen konnten.</p>
<p>Nach einer Woche Lagerung stieg der TDS-Wert dann bis auf 8 µS/cm an, es bilden sich also mit der Zeit noch nachträglich Ionen, die diesen messbaren Wert steigern. Die Flüssigkeit hat einen deutlich sichtbaren Tyndall, ist aber glasklar und ohne jegliche Trübung. Keine Schwebstoffe oder Bodensatz sichtbar.</p>
<p><strong>Nach 15 Minuten waren schon die ersten Silberschleier im Streiflicht sichtbar. Diese waren aber von anderer Konsistenz als gewohnt. Es waren eher zackige Gebilde&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2103.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-724" title="IMGP2103" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2103-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch werden die Schleier nicht so schnell von der Elektrode weg geschleudert, wie bei der Herstellung mit linearer Gleichspannung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2104.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-725" title="IMGP2104" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2104-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es ist eher ein statisches Bild, welches sich nur ganz langsam verändert.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP21051.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-726" title="IMGP2105" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP21051-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weiteren Experimente mit genauen Messwerten eines Oszillographen werden dann zu einer besseren Bewertung dieser Methode führen&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Versuch-7</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-7.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, kann man auch für die Herstellung von kolloidalem Silber verwenden, denn die Reinheit beträgt echte 9999. Vorsicht vor anderen Münzen, fast alle haben nur 999 oder noch weniger, und sind NICHT für diesen Zweck geeignet! Flächenberechnung zwischen Elektrode und Dollar, zum Vergleich: Silberstab, 99999, ca. 5 gr. ca. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Den Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, kann man auch für die Herstellung von kolloidalem Silber verwenden, denn die Reinheit beträgt echte 9999. Vorsicht vor anderen Münzen, fast alle haben nur 999 oder noch weniger, und sind NICHT für diesen Zweck geeignet!<span id="more-426"></span></p>
<p>Flächenberechnung zwischen Elektrode und Dollar, zum Vergleich:</p>
<p>Silberstab, 99999, ca. 5 gr. ca. 15 €<br />
Durchmesser: 2,6 mm = 5,31 mm²<br />
Umfang: 8,17 mm x 100 mm = 817 mm²<br />
Gesamtfläche: 5,31 x 2 + 817 = 827,62 mm²</p>
<p>Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, 9999, ca 31 gr. ca. 30 €<br />
Durchmesser: 38 mm = 1134 mm²<br />
Umfang: 119 mm x 3,15 mm = 374,85 mm²<br />
Gesamtfläche: 1134 x 2 + 374,85 = 2642.85 mm²</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Generator Projekt-3, 5,4 V Speisespannung, ohne Polwechsel, 1 Stunde:</strong></p>
<p>Wasser: 250 ml Bidestillata<br />
Temperatur: 20 °C<br />
Elektrodenabstand: 20 mm<br />
Elektroden Eintauchtiefe: 32 mm</p>
<p>Beim Start: 0,5 mA / 49,7 V<br />
Nach 5 Minuten: 1,0 mA / 47,9 V<br />
Nach 10 Minuten: 2,6 mA / 46,4 V<br />
Nach 15 Minuten: 5,4 mA / 42,9 V<br />
Nach 20 Minuten: 5,4 mA / 30,3 V<br />
Nach 30 Minuten: 5,4 mA / 27,2 V<br />
Nach 60 Minuten: 5,4 mA / 19,1 V</p>
<p>Leitfähigkeit nach Herstellung: 30 µS<br />
Leitfähigkeit nach 12 Stunden: 26 µS</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Generator Projekt-3, 5,4 V Speisespannung, mit Polwechsel, Takt 30 Sekunden, 1 Stunde:</strong></p>
<p>Wasser: 250 ml Bidestillata<br />
Temperatur: 20 °C<br />
Elektrodenabstand: 20 mm<br />
Elektroden Eintauchtiefe: 32 mm</p>
<p>Beim Start: 0,5 mA / 48,4 V<br />
Nach 5 Minuten: 1,7 mA / 47,0 V<br />
Nach 10 Minuten: 3,2 mA / 45,9 V<br />
Nach 15 Minuten: 4,9 mA / 44,6 V<br />
Nach 20 Minuten: 5,3 mA / 35,9 V<br />
Nach 30 Minuten: 5,4 mA / 33,9 V<br />
Nach 60 Minuten: 5,4 mA / 27,2 V</p>
<p>Leitfähigkeit nach Herstellung: 12 µS<br />
Leitfähigkeit nach 12 Stunden: 8 µS</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Start der Elektrolyse.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-15.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-427" title="gen-3-15" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-15-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Da geht was&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-16.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-428" title="gen-3-16" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-16-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ohne Takt, Beläge wie immer.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-17.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-429" title="gen-3-17" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-17-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hübsche Münzen&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-18.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-430" title="gen-3-18" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-18-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Herz eines Münzen-Sammlers wird bei diesen Bilden bluten&#8230; <img title="Zwinkern" src="http://www.wasser-aktiv.info/dis/images/smilies/icon_e_wink.gif" alt=";-)" /></p>
<p>Hier machen die Münzen aber einen guten Job, und werden sinnvoll verwendet. Das Silberwasser welches mit diesen Dollars hergestellt wurde macht einen sehr guten Eindruck, und steht den Ergebnissen mit runden Elektroden in nichts nach.</p>
<p>Leider kann ich den Gewichtsverlust nicht messen, da die Münzen für meine Waage zu schwer sind. Die Ergebnisse sind aber denen mit runden Elektroden ähnlich, obwohl die Münzen eine viel größere Oberfläche haben.</p>
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		<title>Versuch-6</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-6.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, 70° Starttemperatur. Als Generator wurde der Nachbau eines Gerätes vom Marktführer in Deutschland benutzt. Erste Elektrolyse mit dem Generator Projekt-2. &#160; Auch bei diesem Generator entstehen Schwaden an der Elektrode, und entsprechende Beläge. &#160; Elektroden-Schlamm nach 30 Minuten Herstellung. &#160; Ein paar dunkle Flocken schwimmen an der Oberfläche, kein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, 70° Starttemperatur.</p>
<p>Als Generator wurde der Nachbau eines Gerätes vom Marktführer in Deutschland benutzt.<span id="more-358"></span></p>
<p><strong>Erste Elektrolyse mit dem Generator Projekt-2.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-359" title="sv6-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch bei diesem Generator entstehen Schwaden an der Elektrode, und entsprechende Beläge.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-360" title="sv6-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Elektroden-Schlamm nach 30 Minuten Herstellung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-361" title="sv6-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein paar dunkle Flocken schwimmen an der Oberfläche, kein Problem &#8211; die werden nach dem Filtern durch einen Kaffee-Filter weg sein.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-362" title="sv6-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv6-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<p>300 ml Aqua-Bidestillata, mit 70°C Start-Temperatur.<br />
Die Leerlaufspannung betrug 54 Volt.<br />
Bei Beginn der Elektrolyse ca. 1,2mA Stromstärke.<br />
Nach 10 Minuten 5,3mA und 37,5V.<br />
Nach 20 Minuten 5,8mA und 24,2V.<br />
Nach 30 Minuten 6,0mA und 18,6V.<br />
Temperatur nach der Elektrolyse: 50°C.</p>
<p>Nach Abkühlen auf 20° sind 9ppm mit dem TDS-Meter messbar, die Flüssigkeit ist klar und mäßig bitter im Geschmack. Der Tyndall-Effekt ist deutlich sichtbar. Die Flüssigkeit steht kurz vor dem kippen nach Gold-Farben (ein minimaler Hauch von Gelb-Schimmer zu ahnen).</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Guter Generator, im Moment sehe ich noch keine Vorteile zum ersten Generator, außer der Batterie-Ersparnis durch das Netzteil. Sogar die Leistung/Herstellungszeit finde ich durchaus vergleichbar mit dem anderen Generator.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versuch-5</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-5.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, bei Zimmer-Temperatur. Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5 Volt, ohne Strombegrenzung verwendet. Der Versuch verlief über 24 Stunden. Vollkommen klare und farblose Dispersion. &#160; Keine Rückstände im Glas. &#160; Ergebnis: Normaler Tyndall-Effekt beim Durchleuchten, völlig klar und ohne gold-Färbung. Es waren fast keine Beläge an den Elektroden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, bei Zimmer-Temperatur.</p>
<p>Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5 Volt, ohne Strombegrenzung verwendet.<br />
Der Versuch verlief über 24 Stunden.<span id="more-354"></span></p>
<p><strong>Vollkommen klare und farblose Dispersion.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv5-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-355" title="sv5-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv5-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Rückstände im Glas.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv5-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-356" title="sv5-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv5-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<p>Normaler Tyndall-Effekt beim Durchleuchten, völlig klar und ohne gold-Färbung. Es waren fast keine Beläge an den Elektroden zu finden. Nach den ersten 8 Stunden wurden die Elektroden einmal gereinigt. 251 µA war die höchste erreichte Stromstärke, nach dem Reinigen der Elektroden stieg sie auf maximal 260 µA an, und fiel dann aber wieder zurück. Die Batterie-Spannung fiel kaum ab, sie war neu und unbenutzt gewesen.</p>
<p>Nach 24 Stunden hatte die Dispersion schon 13 ppm laut TDS-Meter, also weit mehr als im Versuch-3 nach dieser Zeit. Damit wäre mal wieder klar, das man sich auf erwartete Zeiten bei der Herstellung überhaupt nicht verlassen kann. Nur wenig bitter im Geschmack, viel sanfter als die Probe von Versuch-3. Ich denke diese Probe wäre es wert im Labor analysiert, und auf die Konzentration der Kolloide untersucht zu werden.</p>
<p><strong><br />
Update:</strong></p>
<p>Eine Woche Lagerung der Dispersion im ungereinigten Elektrolyse-Glas rief folgende Veränderung hervor:</p>
<p>Es hat sich überhaupt nichts verändert, die Dispersion scheint absolut stabil zu sein. Ursprünglich 13 ppm und klare Farbe, jetzt 13 ppm und immer noch klar. Das ist die erste Probe, bei der keine Veränderung eintritt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuch-4</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-4.html</link>
		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-4.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, bei Zimmer-Temperatur. Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5 Volt, ohne Strombegrenzung verwendet. Der Versuch verlief über 10 Tage. Heftige Beläge. &#160; Farblose Dispersion. &#160; Ein schwarzes Häufchen am Boden. &#160; Ergebnis: Sehr starker Tyndall-Effekt beim Durchleuchten, aber noch klar und ohne gold-Färbung. Es waren täglich starke maus-graue [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, bei Zimmer-Temperatur.</p>
<p>Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5 Volt, ohne Strombegrenzung verwendet.<br />
Der Versuch verlief über 10 Tage.<span id="more-347"></span></p>
<p><strong>Heftige Beläge.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-348" title="sv4-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Farblose Dispersion.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-349" title="sv4-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein schwarzes Häufchen am Boden.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-350" title="sv4-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<p>Sehr starker Tyndall-Effekt beim Durchleuchten, aber noch klar und ohne gold-Färbung. Es waren täglich starke maus-graue Beläge an der Kathode vorhanden, die abgewischt wurden. Nach 10 Tagen befand sich unter der Kathode ein kleiner schwarzer Haufen unbekannter Herkunft. 298 µA war die höchste erreichte Stromstärke, nach dem Reinigen der Elektroden stieg sie auf maximal 377 µA an, und fiel dann aber wieder innerhalb von wenigen Minuten auf den unteren Wert zurück. Die Batterie-Spannung fiel von 1,61 V bei Beginn, auf 1,57 V ab.</p>
<p><strong><br />
Update:</strong></p>
<p>Eine Woche Lagerung der Dispersion im ungereinigten Elektrolyse-Glas rief folgende Veränderung hervor:</p>
<p>Ursprünglich 23 ppm und klare Farbe, jetzt 38 ppm und goldfarben. Ein gelber Belag hat sich an der Innenwand des Glases fest gesetzt. Eine Erklärung für diese Zunahme der Werte habe ich nicht, es müssen weiterhin Umwandlungen im Glas stattgefunden haben, vielleicht hat der schwarze Haufen am Glasboden noch eingewirkt&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Nach 7 Tagen Lagerung im Glas.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-351" title="sv4-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv4-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuch-3</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-3.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss ja auch mal unbekannte Methoden ausprobieren, wenn man neue Erkentnisse sammeln will&#8230; Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, welches im Wasserbad eines Topfes zu Beginn einmalig auf 80° Temperatur erhitzt wurde. Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5V ohne Strombegrenzung verwendet. Durch die sehr geringe Spannung sind in der Tabelle dementsprechend Stunden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss ja auch mal unbekannte Methoden ausprobieren, wenn man neue Erkentnisse sammeln will&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, welches im Wasserbad eines Topfes zu Beginn einmalig auf 80° Temperatur erhitzt wurde.<span id="more-341"></span></p>
<p>Als Spannungsquelle wurde nur eine einzelne Mignon-Batterie 1,5V ohne Strombegrenzung verwendet. Durch die sehr geringe Spannung sind in der Tabelle dementsprechend Stunden und µA enthalten.</p>
<p>Der Versuch verlief über 3 Tage, also insgesamt 72 Stunden.</p>
<p>Durch die Abkühlung verringerte sich zuerst die Stromaufnahme, stabilisierte sich aber nach etwa 3,5 Stunden, und stieg dann kontinuierlich an.</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Std</strong></td>
<td><strong>µA</strong></td>
<td><strong>V</strong></td>
<td><strong>ppm</strong></td>
<td><strong>ph</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>27,0</td>
<td>1,625</td>
<td>0</td>
<td>5,8</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>18,4</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>14,3</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>3,5</td>
<td>14,0</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>17,0</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>21,0</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>19</td>
<td>41,0</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td>52,3</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td>67,4</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>25</td>
<td>73,5</td>
<td>1,624</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td>91,4</td>
<td>1,623</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>94,3</td>
<td>1,622</td>
<td>5</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>34</td>
<td>121,8</td>
<td>1,621</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>43</td>
<td>151,3</td>
<td>1,618</td>
<td>11</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>47</td>
<td>153,4</td>
<td>1,617</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td>153,3</td>
<td>1,616</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>52</td>
<td>153,4</td>
<td>1,616</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>54</td>
<td>170,0</td>
<td>1,615</td>
<td>14</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>58</td>
<td>193,3</td>
<td>1,614</td>
<td>17</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>59</td>
<td>191,2</td>
<td>1,614</td>
<td>18</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>68</td>
<td>192,6</td>
<td>1,612</td>
<td>18</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>70</td>
<td>193,4</td>
<td>1,612</td>
<td>19</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>72</td>
<td>191,3</td>
<td>1,612</td>
<td>19</td>
<td>9,6</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Std:</strong> Verstrichene Zeit in Stunden.<br />
<strong>µA:</strong> Stromstärke zu diesem Zeitpunkt.<br />
<strong>V:</strong> Spannung der Mignon-Batterie.<br />
<strong>ppm:</strong> mg/Liter leitende Fremdstoffe im Wasser, Messwert wurde mit TDS-Meter ermittelt.<br />
<strong>ph:</strong> ph-Wert der Lösung, gemessen mit einem elektronischen Messgerät.</p>
<p><strong>Das Glas mit einem neuem Plexiglas-Deckel.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-342" title="sv3-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Multimeter und die Mignon-Batterie.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-343" title="sv3-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mausgrauer Belag an der Kathode.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-344" title="sv3-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach 3 Tagen klares Silberwasser ohne Trübung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-345" title="sv3-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv3-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergebnis und Fazit:</strong></p>
<p>Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet!</p>
<p>Absolut klares Silberwasser, kleine mausgraue Ausflockungen von der Kathode auf dem Glasboden, aber vollkommen ohne Trübungen, TDS = 19 ppm. Es ist keine Spur von Goldfarbe in der Dispersion zu erkennen. Von der goldenen Färbung halte ich sowieso nicht viel, ich vermute das sie von der Kathode ab einem gewissen Stromfluss abgegeben wird, und das Silber wasser dadurch eher an Qualität verliert. Die Ausflockungen stellen denke ich kein Problem dar, und werden beim filtern durch ein Kaffee-Filterpapier zurückgehalten.</p>
<p>Sehr starker Tyndall-Effekt beim Durchleuchten. Der Geschmack ist heftig bitter, der stärkste Geschmack von Silberwasser den ich bis jetzt im Gaumen hatte. Ich glaube das hat mehr Power, als alle anderen Proben die ich zuvor gebraut habe. Die aufgewendete Energie ist im Vergleich zu 36 Volt ein Witz, trotzdem ist das Silberwasser meiner Meinung nach hervorragend.</p>
<p>Bei dieser Art der Herstellung, hat die Dispersion vermutlich nach 48 Stunden genug Konzentration für alle Anwendungen. Man sollte alle 8 Stunden die Elektroden mit einem Papiertuch reinigen, damit möglichst wenig Elektrodenschlamm in Lösung geht.</p>
<p>Nach dem reinigen der Elektroden und Umrühren der Dispersion, war der Stromfluss immer viel größer (ca. 340 µA) als vorher (ca. 190 µA), und ging dann wieder langsam nach unten. Also genau anders herum als bei Gleichstrom mit höherer Spannung. Ich habe noch keine Erklärung für dieses Phänomen. Auch stieg die Stromstärke nicht über 200 µA an, er begrenzt sich scheinbar selbst.</p>
<p>Daraus ergeben sich folgende Vermutungen:</p>
<p>Wie du hier nachlesen kannst: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse">Wasserelektrolyse</a> findet durch den Strom eine Spaltung des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff statt. Ich nehme an das der Löwenanteil des Stroms dafür verbraten wird, die Gasbläschen an den Elektroden stammen von diesem Vorgang und haben mit dem Silber gar nichts zu tun. Mit 1,5 V entstehen keine Blasen, die Spaltung des Wassers kommt entweder gar nicht, oder nur sehr begrenzt in Gang.</p>
<p>Ich vermute auch das diese sanfte Methode kleinere Kolloide ergeben könnte, als mit höheren Spannungen und Strömen. Logisches Beispiel: Wenn ich Holz mit Korn 50 schleife, komme ich zwar schnell vorwärts, aber ich bekomme nur grobes Schleifmehl. Nehme ich ein feineres Schleifpapier, wie sagen wir mal Korn 240, brauche ich natürlich lange, aber der Schleifstaub wird sehr fein.</p>
<p>An dieser Methode bleibe ich weiter dran, diese <em>&#8220;Warmduscher-Elektrolyse&#8221;</em> ist viel versprechend&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><br />
Update:</strong></p>
<p>3 Wochen dunkle Lagerung der Dispersion ruft folgende Veränderung hervor:<br />
Ursprünglich 19 ppm und klare Farbe, jetzt 17 ppm und leicht goldfarben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuch-2</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, welches im Wasserbad eines Topfes durchgehend erhitzt wurde. 80° Temperatur im Glas bei Beginn der Elektrolyse. Das Wasser im Topf wurde während des Versuchs kurz vor dem Siedepunkt gehalten, das Glas bis etwa zur halben Höhe im heißen Wasser stehend. Die PPM-Werte in der Tabelle muss man durch den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aqua-Bidestillata (Doppelt destilliertes Wasser) im Glas, welches im Wasserbad eines Topfes durchgehend erhitzt wurde. 80° Temperatur im Glas bei Beginn der Elektrolyse.<span id="more-329"></span> Das Wasser im Topf wurde während des Versuchs kurz vor dem Siedepunkt gehalten, das Glas bis etwa zur halben Höhe im heißen Wasser stehend.</p>
<p>Die PPM-Werte in der Tabelle muss man durch den Faktor 2 teilen, da das Messgerät bei 80° Temperatur durch den entsprechenden Messfehler in etwa den doppelten Wert anzeigt als bei Zimmer-Temperatur.</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Min</strong></td>
<td><strong>mA</strong></td>
<td><strong>ppm</strong></td>
<td><strong>ph</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>0,08</td>
<td>0</td>
<td>5,8</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>1,4</td>
<td>2</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>2,2</td>
<td>4</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>3,2</td>
<td>8</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>3,9</td>
<td>12</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>25</td>
<td>4,6</td>
<td>16</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>4,7</td>
<td>20</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>35</td>
<td>4,8</td>
<td>24</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>40</td>
<td>5,0</td>
<td>26</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>45</td>
<td>5,0</td>
<td>28</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td>5,1</td>
<td>30</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>55</td>
<td>5,1</td>
<td>32</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>60</td>
<td>5,1</td>
<td>34</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>65</td>
<td>5,2</td>
<td>36</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>70</td>
<td>5,2</td>
<td>38</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>75</td>
<td>5,2</td>
<td>40</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>80</td>
<td>5,2</td>
<td>41</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>85</td>
<td>5,2</td>
<td>42</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>90</td>
<td>5,2</td>
<td>43</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>95</td>
<td>5,2</td>
<td>44</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>5,2</td>
<td>45</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>105</td>
<td>5,2</td>
<td>46</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>110</td>
<td>5,2</td>
<td>47</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>115</td>
<td>5,2</td>
<td>48</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>120</td>
<td>5,2</td>
<td>49</td>
<td>8,9</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Min:</strong> Verstrichene Zeit in Minuten.<br />
<strong>mA:</strong> Stromstärke zu diesem Zeitpunkt.<br />
<strong>ppm:</strong> mg/Liter leitende Fremdstoffe im Wasser, Messwert wurde mit TDS-Meter ermittelt.<br />
<strong>ph:</strong> ph-Wert der Lösung, gemessen mit einem elektronischen Messgerät.</p>
<p><strong>Das Glas im heißen Wasserbad.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-330" title="sv2-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Turbolenzen und Bläschen sind auf dem Bild leider nicht sichtbar.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-331" title="sv2-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Lichstrahl wird von den Kolloiden reflektiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-332" title="sv2-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach 25 Minuten absolut klares Silberwasser ohne Trübung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-333" title="sv2-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergebnis nach 25 Minuten:</strong></p>
<p>Absolut klares Silberwasser, keine Ausflockungen oder Trübungen. Nach nur 20 Minuten wird schon eine Stromstärke erreicht, welche bei kaltem Osmosewasser trotz besserem Leitwert erst nach ca. 55 Minuten gemessen werden konnte. Durch das Erhitzen und die daraus resultierende gute Durchmischung im Glas, scheinen sich auch keine Ionenbrücken mehr zwischen den Elektroden bilden zu können. Es sind keine nebel-artigen Schwaden während des Vorgangs an den Elektroden sichtbar, und die Lösung bleibt kristallklar.</p>
<p>Beim Durchleuchten der Lösung mit einer Led-Lampe ist der Lichtstrahl gut sichtbar, es sind also Kolloide vorhanden.</p>
<p>Ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Eine kontinuierliche Erhitzung des Wassers über die gesamte Dauer der Herstellung scheint von großem Vorteil zu sein. Die Leitfähigkeit des Wassers wird erhöht, und die gute Durchmischung durch die thermischen Turbolenzen im Glas, sorgt für eine gute Qualität des Silberwassers.</p>
<p><strong>Nach 45 Minuten deutlich Goldfarben, ohne Trübung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-334" title="sv2-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergebnis nach 45 Minuten:</strong></p>
<p>Noch klares Silberwasser, keine Ausflockungen oder Trübungen. Ein deutliche Goldfarbe erkennbar, in etwa wie ein verdünnter Apfelsaft. Eine Elektrode ist leicht grau, und die Andere etwas schwarz belegt, sie lassen sich aber mit einem Papiertuch leicht reinigen.</p>
<p>Wie im ersten Versuch gut zu sehen war, scheinen sich unerwünschte Vorgänge mit zunehmender Dauer bei der Elektrolyse zu potenzieren, daher ist eine möglichst kurze Herstellung von Vorteil. 15 ppm nach 45 Minuten sind ein hoher Wert, und für alle Anwendungen mehr als ausreichend.</p>
<p>Wieviel Silber nun tatsächlich enthalten ist könnte man nur durch eine Labor-Analyse feststellen, aber fertige 25 ppm Dispersionen zeigen beim Messen maximal 5 ppm und weniger an. Daraus könnte man schliessen, das gemessene 15 ppm vielleicht sogar 60 ppm tatsächlichen Silber-Gehalt bedeuten könnten.</p>
<p><strong>Nach 120 Minuten stark Goldfarben, aber leichte Trübung</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-6.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-335" title="sv2-6" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv2-6-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><strong></strong></p>
<p><strong><br />
Ergebnis nach 120 Minuten:</strong></p>
<p>Nach dem Erkalten auf Zimmer-Temperatur 25 ppm, und eine sehr starke Gold-Färbung. Allerdings erkennt man eine deutliche Trübung, obwohl reinstes Wasser verwendet wurde.</p>
<p>Lange Zeiten bei der Herstellung scheinen sich wirklich negativ auf das Ergebnis aus zu wirken. Es scheint so das mit diesem Generator 45 Minuten Herstellungszeit, beziehungsweise das Erreichen einer Stromstärke von 5,0 mA und somit 15 ppm die Grenze darstellen, bei der noch eine wirklich gute Qualität entsteht.</p>
<p><strong><br />
Fazit:</strong></p>
<p>Mit Aqua-Bidestillata und einer kontinuierlichen Erhitzung des Wassers, lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen. Längere Elektrolysen als 45 Minuten sind mit diesem Generator nicht zu empfehlen. Ich gehe davon aus, dass man mit dieser Methode nach 25 Minuten mit etwa 25 ppm tatsächlichem Silbergehalt rechnen kann. Aber erst eine in naher Zukunft geplante Analyse, wird hier Klarheit bringen.</p>
<p><strong><br />
Update:</strong></p>
<p>3 Wochen dunkle Lagerung der Dispersionen rufen folgende Veränderungen hervor:</p>
<p>25 Minuten Dispersion, ursprünglich 11 ppm, jetzt 7 ppm.<br />
45 Minuten Dispersion, ursprünglich 15 ppm, jetzt 9 ppm.<br />
120 Minuten Dispersion, ursprünglich 25 ppm, jetzt 23 ppm.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuch-1</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-1.html</link>
		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 18:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Versuch 1 mit kolloidalem Silber Osmose-gefiltertes Wasser mit 16 Grad Temperatur und ca. 7 ppm. Elektrolyse mit 36V Gleichspannung und Strombegrenzung 5mA. Min mA-1 mA-2 ppm ph Bemerkung 0 2,2 7 5,7 Klares Osmose-Wasser 7 PPM und 16 Grad Temp 5 2,7 2,3 7 5,7 Am Silberstab (+) entsteht viel silberner Nebel 10 2,7 2,4 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="Inhalt">
<h2>Versuch 1 mit kolloidalem Silber</h2>
<p>Osmose-gefiltertes Wasser mit 16 Grad Temperatur und ca. 7 ppm.</p>
<p>Elektrolyse mit 36V Gleichspannung und Strombegrenzung 5mA.<span id="more-285"></span></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="4">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Min</strong></td>
<td><strong>mA-1</strong></td>
<td><strong>mA-2</strong></td>
<td><strong>ppm</strong></td>
<td><strong>ph</strong></td>
<td><strong>Bemerkung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>2,2</td>
<td></td>
<td>7</td>
<td>5,7</td>
<td>Klares Osmose-Wasser 7 PPM und 16 Grad Temp</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>2,7</td>
<td>2,3</td>
<td>7</td>
<td>5,7</td>
<td>Am Silberstab (+) entsteht viel silberner Nebel</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>2,7</td>
<td>2,4</td>
<td>8</td>
<td>5,7</td>
<td>Am Silberstab (-) entsteht nur wenig gelber Nebel</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>2,8</td>
<td>2,6</td>
<td>8</td>
<td>5,8</td>
<td>Am Silberstab (-) entstehen Luftbläschen</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>2,9</td>
<td>2,7</td>
<td>9</td>
<td>5,8</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>25</td>
<td>3,1</td>
<td>2,9</td>
<td>11</td>
<td>5,8</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>3,3</td>
<td>3,2</td>
<td>13</td>
<td>6,0</td>
<td>Leichter Nebel im Glas, fast noch Klar</td>
</tr>
<tr>
<td>35</td>
<td>3,4</td>
<td>3,3</td>
<td>14</td>
<td>6,0</td>
<td>Lichtstrahl in der Lösung deutlich sichtbar</td>
</tr>
<tr>
<td>40</td>
<td>3,6</td>
<td>3,4</td>
<td>16</td>
<td>6,0</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>45</td>
<td>3,7</td>
<td>3,6</td>
<td>17</td>
<td>6,2</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td>3,8</td>
<td>3,7</td>
<td>19</td>
<td>6,5</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>55</td>
<td>4,0</td>
<td>3,9</td>
<td>20</td>
<td>6,8</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>60</td>
<td>4,1</td>
<td>4,0</td>
<td>23</td>
<td>7,5</td>
<td>Starker Nebel im Glas, deutliche Trübung</td>
</tr>
<tr>
<td>65</td>
<td>4,2</td>
<td>4,2</td>
<td>25</td>
<td>8,8</td>
<td>Keine Ausfällungen oder Flocken</td>
</tr>
<tr>
<td>70</td>
<td>4,3</td>
<td>4,3</td>
<td>26</td>
<td>9,0</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>75</td>
<td>4,4</td>
<td>4,4</td>
<td>28</td>
<td>9,2</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>80</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>30</td>
<td>9,3</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>85</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>31</td>
<td>9,3</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>90</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>31</td>
<td>9,3</td>
<td>Am Silberstab (-) entsteht jetzt viel gelber Nebel</td>
</tr>
<tr>
<td>95</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>31</td>
<td>9,4</td>
<td>Ein Hauch von Gelb im Glas erkennbar</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>31</td>
<td>9,4</td>
<td>Lichtstrahl in der Lösung sehr deutlich sichtbar</td>
</tr>
<tr>
<td>105</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>31</td>
<td>9,5</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>110</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>32</td>
<td>9,5</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>115</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>32</td>
<td>9,5</td>
<td>Deutliche Gelb-Färbung im Glas</td>
</tr>
<tr>
<td>120</td>
<td>4,5</td>
<td>4,4</td>
<td>32</td>
<td>9,6</td>
<td>Keine Ausfällungen oder Flocken, deutlich trüb</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Min:</strong> Verstrichene Zeit in Minuten.<br />
<strong>mA -1:</strong> Stromstärke zu diesem Zeitpunkt direkt vor dem Umrühren der Lösung.<br />
<strong>mA -2:</strong> Stromstärke nach dem Umrühren der Lösung.<br />
<strong>ppm:</strong> mg/Liter leitende Fremdstoffe im Wasser, Messwert wurde mit TDS-Meter ermittelt.<br />
<strong>ph:</strong> ph-Wert der Lösung, gemessen mit einem elektronischen Messgerät.</p>
<p>Nach jeweils 5 Minuten wurde die Lösung umgerührt, und danach die Messungen durchgeführt. Nach 80 Minuten ergab sich keine nennenswerte Erhöhung der Stromstärke, des ppm-Wertes und des ph-Wertes mehr, aber die Lösung wurde immer trüber und Licht-undurchlässiger.<br />
Der gelbe Nebel am Silberstab (-) entstand immer schneller, und bildete sich dann vor allem im oberen Bereich des Stabes, am Anfang war er nur am unteren Ende geringfügig zu sehen.<br />
Die Stromstärke war nach dem Umrühren immer etwas kleiner, was auf Ionenbrücken hinweist.</p>
<p><strong>Schon nach wenigen Minuten sind Nebelschwaden sichtbar.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-313" title="sv1-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gelber Nebel unter der Kathode.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-314" title="sv1-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Silbergrauer Nebel unter der Anode.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-315" title="sv1-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach 15 Minuten steigen viele Bläschen an der Elektrode auf.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-316" title="sv1-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach 30 Minuten ist die Lösung noch relativ klar.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-317" title="sv1-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Belag an den Elektroden ist noch überschaubar.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-6.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-318" title="sv1-6" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-6-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fortsetzung der Elektrolyse.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-7.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-319" title="sv1-7" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-7-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach 120 Minuten ist von klarer Sicht keine Rede mehr.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-8.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-320" title="sv1-8" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-8-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch die Beläge an den Elektroden sehen nicht gerade gut aus.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-9.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-321" title="sv1-9" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-9-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diese Flüssigkeit ist gerade noch für Desinfektionszwecke in der Wohnung zu gebrauchen, von einer innerlichen Anwendung wäre ab zu raten&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-10.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-322" title="sv1-10" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sv1-10-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei diesem ersten Versuch wurde Osmose gefiltertes Wasser mit 7 ppm benutzt.<br />
Durch die leichten Verunreinigungen im Wasser sind wahrscheinlich außer dem kolloidalen Silber auch zu viele Ionen und Salze entstanden, welche die Trübung verursachen.<br />
Durch die während der Herstellung still stehende Lösung konnten sich auch Ionenbrücken zwischen den Elektroden bilden, die zu einem ungewollten groben Abbau des Silbers führten.<br />
Nach den ersten 30 Minuten waren etwa 6 ppm leitende Silber-Verbindungen enthalten, und eine entsprechende Menge an kolloidalem Silber.<br />
Nach 2 Stunden sah man deutlich das zu viele unerwünschte Faktoren an dem Vorgang beteiligt waren und ein schlechtes Ergebnis vorlag, welches zur Einnahme völlig ungeeignet wäre.</p>
<p><strong><br />
Fazit:</strong></p>
<p>Die Reinheit des Wassers ist absolut entscheidend für die Herstellung eines guten kolloidalen Silbers.</p>
</div>
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