<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>VitaWind &#187; Silbergehalt</title>
	<atom:link href="http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vitawind.de/blog</link>
	<description>Der Blog über Wasser und kolloidales Silber</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Apr 2013 03:27:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Balkenwaage Selbstbau</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/balkenwaage-selbstbau.html</link>
		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/balkenwaage-selbstbau.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 23:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Silbergehalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[Herstellung einer präzisen Balkenwaage Diese Waage wurde aus Buchenholz gefertigt. Die Höhe des Ständers beträgt 300 mm. Der Abstand der Lagerpunkte von den Schalen beträgt 400 mm. Die Mittelachse ist um 1,5 mm von dieser Linie aus nach oben versetzt. Je näher diese Achse an der Linie zwischen den beiden äußeren Lagern sitzt, desto empfindlicher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Herstellung einer präzisen Balkenwaage</p>
<p>Diese Waage wurde aus Buchenholz gefertigt. Die Höhe des Ständers beträgt 300 mm. Der Abstand der Lagerpunkte von den Schalen beträgt 400 mm.<span id="more-480"></span> Die Mittelachse ist um 1,5 mm von dieser Linie aus nach oben versetzt. Je näher diese Achse an der Linie zwischen den beiden äußeren Lagern sitzt, desto empfindlicher ist die Waage.</p>
<p>Wäre sie aber auf gleicher Höhe wie die Lager der Schalen, könnte man nicht mehr wiegen. Die Waage würde ständig nach einer Seite weg kippen. Der Wiegebalken wurde aus vier Lagen Buchenfurnier verleimt, um genügend Stabilität bei geringstem Gewicht zu bekommen. Die Mittelachse läuft frei auf zwei Stegen aus 1,5 mm starkem Federstahldraht. So ist fast kein Widerstand durch Reibung vorhanden, wenn sich das Gewicht auf einer Seite ändert.</p>
<p>Die Schalen sind aus Glas. Es hat sich aber gezeigt, dass diese Lösung zu viel zusätzliches Gewicht hat, und die Empfindlichkeit der Waage dadurch abnimmt.</p>
<p>Das Glas wird einer leichten Folien-Tasche weichen müssen.</p>
<p>Man kann diese Version einer Waage auch einfacher bauen als hier gezeigt. Man nehme ein Plastiklineal mit 400 mm Länge, und stecke an den richtigen Stellen einfach 3 Nadeln durch. Die Nadeln kann man mit einer Zange halten, und mit einem Feuerzeug erhitzen. Die heissen Nadeln lassen sich dann &#8220;einschmelzen&#8221; und bleiben dann fixiert. Als Ständer lassen sich auch 2 Glasstreifen verwenden, oder auch etwas anderes. Wichtig ist nur, das die Nadel des Mittel-Lagers auf einer möglichst dünnen Fläche leicht rollen kann.</p>
<p><em>Der Vorgang des Wiegens ist einfach:</em></p>
<p>Türen und Fenster schließen, und nur ganz vorsichtig atmen! <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Waage ist so empfindlich, dass der leichteste Luftzug eine Beruhigung der Waage unmöglich macht. Sie würde nie zur Ruhe kommen, und man könnte kein genaues Ausrichten vornehmen.</p>
<p>Auf die eine Seite beide Elektroden vor der Elektrolyse legen. Natürlich muss man diese Waage sehr vorsichtig benutzen, sie verträgt keine rauhe Behandlung. Die Gewichte legt man vorsichtig in die Schalen, welche man mit der anderen Hand dabei stützt, und lässt sie dann langsam sinken.</p>
<p>Die andere Seite durch entsprechende Gewichte so schwer machen, dass der Wiegebalken sich etwa waagerecht ausrichtet. Als Gegengewicht kann man einfach ein paar Münzen und Papier-Schnipsel benutzen, die man mit einer Schere &#8220;kalibriert&#8221;&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Eigentlich ganz egal was dort liegt, es muss einfach nur genau gleich schwer wie die Elektroden vor der Herstellung des Silberwassers sein.</p>
<p>Für das Ausrichten stellt man am besten ein Brettchen oder eine Leiste aufrecht neben die Waagschale mit den Elektroden, in das in einer Höhe von 30 cm eine Nadel horizontal eingesteckt wurde. Diese quer steckende Nadel bringt man nun seitlich neben der Waagschale so in Position, dass sich das Nadelende oben im Brettchen und der Lagerbolzen der Waagschale am Wiegebalken fast berühren. Nun kann man die Feinjustierung mit Papier-Schnipseln vornehmen, bis der Lagerbolzen und die Nadel im Brett genau die gleiche Höhe haben.</p>
<p>Nach der Elektrolyse werden die getrockneten Elektroden inklusive Beläge wieder auf die leere Schale gelegt. Nun muss soviel Gewicht in die Schale mit den Elektroden zugegeben werden, bis die Nadel und der Bolzen wieder genau gleich hoch sind. Das zugegebene Gewicht entspricht genau der Silbermenge, die nun im Wasser ist.</p>
<p>Den Gewichtsausgleich der Elektroden nach der Elektrolyse kann man zum Beispiel durch Globuli einer homöopathischen LM-Potenz vornehmen. 500 winzige Globuli wiegen 1 gr. Also hat ein einzelnes etwa 2 mg, aber bitte nicht mit Globulis anderer Potenzen verwechseln. Kügelchen von D-Potenzen sind viel größer und schwerer. Ich werde mir aber noch Gewichte aus Alufolie machen, und die dann in einer Apotheke auf einer Laborwaage genau trimmen.</p>
<p>Bei präziser Herstellung dieser Waage, erhält man eine sichtbare Lageveränderung pro Milligramm Gewicht.</p>
<p><strong>Ansicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-481" title="waage-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Wiegebalken.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-482" title="waage-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Lagerung der Mittelachse. Die Stege sind in einer kleinen gefeilten Rinne mit dem Holz verklebt.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-483" title="waage-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Aufhängung der Schalen. Die Bügel lasse ich noch verschwinden, sie bringen nur unnötiges Gewicht ins Spiel.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-484" title="waage-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Schalen aus Glas.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-485" title="waage-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Gegengewicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-6.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-486" title="waage-6" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-6-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Waage im demontierten Zustand. So lässt sie sich ohne Probleme verstauen, und der fixierte Balken verzieht sich nicht so schnell.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-7.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-487" title="waage-7" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-7-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/balkenwaage-selbstbau.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silbergehalt ermitteln</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/silbergehalt-ermitteln.html</link>
		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/silbergehalt-ermitteln.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Silbergehalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Die Konzentration von kolloidalem Silber im Wasser, kann man ohne die Hilfe eines Labors nicht messen. Man kann aber das Gewicht der Elektroden vor und nach der Elektrolyse wiegen, und so eine sehr genaue Bestimmung des Silbergehaltes erreichen. Und genau diese Möglichkeit soll hier genauer beschrieben werden. Hierbei gibt es ein paar wichtige Dinge, welche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentration von kolloidalem Silber im Wasser, kann man ohne die Hilfe eines Labors nicht messen.</p>
<p>Man kann aber das Gewicht der Elektroden vor und nach der Elektrolyse wiegen, und so eine sehr genaue Bestimmung des Silbergehaltes erreichen.<span id="more-434"></span></p>
<p>Und genau diese Möglichkeit soll hier genauer beschrieben werden.</p>
<p>Hierbei gibt es ein paar wichtige Dinge, welche unbedingt beachtet werden müssen, damit die Ergebnisse auch wirklich stimmen.</p>
<p><strong>Absolut wichtig für eine Analyse durch Gewichtsbestimmung ist:</strong></p>
<ul>
<li>Man braucht eine Feinwaage, die in der Lage ist einzelne mg auf zu lösen.</li>
<li>Vor der Elektrolyse sind beide Elektroden gemeinsam zu wiegen.</li>
<li>Während und nach der Elektrolyse darf der entstehende Belag an den Elektroden nicht entfernt werden.</li>
</ul>
<p>Nach der Elektrolyse müssen beide Elektroden inklusive Belag gewogen werden. Der feuchte Belag muss aber zuvor mit der Flamme eines Feuerzeugs vorsichtig getrocknet werden, denn die Feuchtigkeit im Belag hat ja auch ein Gewicht, welches das Ergebnis verfälschen würde.<br />
Die Differenz der Gewichte vor und nach der Elektrolyse, ergibt dann den tatsächlichen Anteil des Silbers in mg innerhalb des Wassers. Nun muss dieser Wert noch auf die Einheit &#8220;ppm&#8221; umgerechnet werden.</p>
<p>1 ppm = 1mg/Liter.</p>
<p>Das bedeutet zum Beispiel für 250ml Wasser ganz konkret:</p>
<p>Wenn in 250 ml Wasser 5 mg Silber gelöst wurden, rechnet man 5 mg/250 ml x 4 = 20 mg/1Liter.<br />
20 mg/Liter entsprechen dann 20 ppm.<br />
In diesem Beispiel hätten wir genau 20 ppm Silber in unseren 250 ml Wasser.</p>
<p>Eine kleine Abweichung zum tatsächlichen Inhalt bleibt aber bestehen, und die läßt sich leider auch nicht beseitigen:</p>
<p>Der kleine schwarze Haufen welcher oftmals auf dem Glasboden entsteht, hat auch ein bestimmtes Gewicht. Dieses müsste man eigentlich wieder vom Silberanteil im Wasser abziehen, allerdings kann man den Haufen leider nicht wiegen. Also ist die wahre Konzentration nach der Bestimmung durch Wiegen noch etwas kleiner als gemessen. Diese Abweichung dürfte allerdings unerheblich sein.</p>
<p><em>Der Vorteil dieser Analyse-Methode gegenüber einer Labor-Untersuchung liegt klar auf der Hand:</em></p>
<p>Keine Kosten für eine aufwendige Untersuchung, und dabei auch noch sehr genaue Ergebnisse.</p>
<p>Ein möglicher Fehler bei der Analyse wäre zum Beispiel eine Reinigung der Elektroden während und/oder nach der Elektrolyse. Dadurch würde ja der Belag welcher an den Elektroden entsteht nicht mit gewogen werden, und dadurch würde dann das Gewicht des Belags welches im Papiertuch steckt, dem Inhalt des Wassers zugerechnet werden. Dabei entstehen Abweichungen in der Größenordnung um den Faktor 2!</p>
<p>Das bedeutet: Beim Abwischen der Elektroden, wird das Ergebnis in etwa doppelt so hoch sein. Der Belag hängt aber im Tuch, und nicht im Wasser&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also keinesfalls den Belag vor dem Wiegen entfernen, die ermittelten Ergebnisse wären vollkommen falsch!</p>
<p>Erst nach dem Wiegen darf der Belag entfernt werden, damit die Elektroden für die nächste Herstellung wieder sauber sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/silbergehalt-ermitteln.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
