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	<description>Der Blog über Wasser und kolloidales Silber</description>
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		<title>Analyse-8</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 01:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrolyse mit gepulster Gleichspannung. Hier nun meine Analyse zur Herstellung von kolloidalem Silber mit gepulster Gleichspannung. Hierbei wird mit einer Frequenz von 200 Hz, und einer Impulsbreite von 250 µs gearbeitet. Es findet keine bremsende Umpolung während der Elektrolyse statt, sondern der Energieeintrag findet durch ultra kurze Stromimpulse statt. Pro Sekunde werden 200 Impulse erzeugt, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektrolyse mit gepulster Gleichspannung.</strong></p>
<p>Hier nun meine Analyse zur Herstellung von kolloidalem Silber mit gepulster Gleichspannung. Hierbei wird mit einer Frequenz von 200 Hz, und einer Impulsbreite von 250 µs gearbeitet. Es findet keine bremsende Umpolung während der Elektrolyse statt, sondern der Energieeintrag findet durch ultra kurze Stromimpulse statt. Pro Sekunde werden 200 Impulse erzeugt, die jeweils nur 0,25 ms andauern.</p>
<p><span id="more-752"></span></p>
<p>Man kann sich das vielleicht wie extrem schnelle Nadelstiche vorstellen, mit relativ langen Pausen die dazwischen liegen.</p>
<p>Nach vielen Tests und Versuchen, ist diese Methode meiner Meinung nach die mit Abstand beste Methode, um ein sehr hochwertiges kolloidales Silber her zu stellen, noch besser als mit geringsten Spannungen. Auch der Nachteil der ins Wasser abgegebenen Elektrodenbeläge bei einer Herstellung mit getakteter Umpolung ist hiebei nicht vorhanden. Die Beläge bleiben an den Elektroden haften, und wandern nach der Elektrolyse in ein Papiertuch.</p>
<p>Das so hergestellte Silberwasser hat eine sehr hohe Qualität. Ein starker Tyndall Effekt ist trotz absolut klarer Flüssigkeit sichtbar. Der Geschmack ist kraftvoll bitter, was auf eine gute Wirkung hin deutet. Ich habe schon größere Mengen davon zu mir genommen, und bin von der Qualität dieses Silberwassers absolut überzeugt.</p>
<p>Sobald ich diese Schaltung aus dem &#8220;Experimental Stadium&#8221; heraus entwickelt habe, werde ich genauere Angaben über diesen Impuls-Generator und seiner Technik veröffentlichen.</p>
<p><strong>Der Versuchsaufbau</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/versuchsaufbau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-753" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="versuchsaufbau" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/versuchsaufbau-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Die Analysewaage zur Bestimmung des Silbereintrags, und das Oszilloskop zur Messung der Spannung und Impulslänge sind startbereit.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-754" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="waage-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-1-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Die Waage ist warm gelaufen, und bereit für die Messung des Gewichtes der beiden Elektroden vor und nach der Elektrolyse.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-755" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="waage-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-2-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Beide Elektroden wiegen trocken 9,4396 gr.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/elektrolyse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-757" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="elektrolyse" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/elektrolyse-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>An der Elektrode hat sich nach etwa 2 Stunden ein leichter Belag gebildet. Allerdings ist die Belagstärke weit geringer, als diese bei einer Herstellung mit normalem Gleichstrom wäre.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/oszi-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-759" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="oszi-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/oszi-1-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Oszilloskop Einstellungen:</p>
<p>Tastkopf: 1x<br />Amplitude: 20V/cm<br />Timebase: 1ms/cm</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/oszi-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-760" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="oszi-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/oszi-2-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Man sieht deutlich die langen Pausen mit 4,75 ms, an die sich ein Impuls mit 0,25 ms anschließt. Dieser Impuls beginnt mit einer Spannung von etwa 48 V, steigt dann innerhalb von 0,25 ms auf etwa 88 V an, und geht dann wieder in eine spannungslose Pause über.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/glas.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-758" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="glas" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/glas-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Ergebnis nach 4 Stunden Elektrolyse:</p>
<p>Eine absolut saubere und klare Dispersion.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/thyndall.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-761" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="thyndall" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/thyndall-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Ein sehr deutlicher Tyndall Effekt deutet auf ein gut konzentriertes Silberwasser hin.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/elektroden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-762" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="elektroden" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/elektroden-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Die schon getrockneten Beläge, bereit um ohne zusätzliche Feuchtigkeit gewogen werden zu können.</p>
<p>So wird sich der Anteil des Silbers errechnen lassen, der sich nun im Wasser befindet.</p>
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<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-756" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="waage-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/waage-3-250x166.jpg" width="250" height="166" /></a>Nach der 4-Stündigen Elektrolyse wiegen die Elektroden inklusive der getrockneten Beläge 9,4358 gr. Wieviel Silber sich nun konkret im Wasser befindet, werde ich weiter unten berechnen.</p>
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<p><strong>Hier nun die Daten der Elektrolyse, und die Berechnung des Silbergehaltes:</strong></p>
<p>Wasser: 250 ml Bidestillata<br /> Temperatur: 20 °C<br /> Elektrodenabstand: 20 mm<br /> Elektroden Eintauchtiefe: 70 mm</p>
<p>Die Gewichte:</p>
<p>Beide Elektroden vor dem Versuch: 9,4396 gr.<br /> Beide Elektroden nach dem Versuch: 9,4358 gr.<br />Elektroden Gewichtsverlust: ca. 4 mg</p>
<p>Tatsächliche Silber-Konzentration: 16 ppm</p>
<p>Leitfähigkeit nach Herstellung: 14 µS/cm<br /> Leitfähigkeit nach 24 Stunden: 12 µS/cm</p>
<p>Deutlicher Tyndall, sehr klare und saubere Dispersion.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Herstellung mit gepulster Gleichspannung die beste Methode, um hochwertiges kolloidales Silber her zu stellen. Ich schätze, dass man mit diesem Energie-Eintrag bei 250 ml Bidestillata nach etwa 6 Stunden echte 25 ppm im Glas hat.</p>
<p>Ich möchte hier noch einmal klar stellen, dass die ppm Angaben in meinen Analysen auf konkreten Messungen des Gewichtsverlustes der Elektroden beruhen. Das sind keine Schätzungen, sondern Tatsachen die sich durch sorgfältiges und gewissenhaftes Messen ergeben haben.</p>
<p>Fast alle auf dem Markt erhältlichen Dispersionen werden nach der Tabelle des Marktführers für Silbergeneratoren &#8220;Ionic Pulser&#8221; hergestellt, und enthalten nach meinen Analysen mit diesen Geräten, nur die halbe Konzentration der in den Tabellen angegebenen Werten.</p>
<p>Mehr Informationen zu dieser enormen Abweichung um den Faktor 2 findest Du <span style="color: #3366ff;"><a title="Herstellung von kolloidalem Silber" href="http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/herstellung/herstellung.html"><span style="color: #3366ff;">hier </span></a></span>ganz unten im Beitrag.</p>
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		<title>Versuch-8</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Experiment zur Herstellung von kolloidalem Silber mit monophasischer Rechteckspannung. Diese Idee verfolgt mich ja schon länger, nur hatte ich noch nicht die entsprechenden Geräte, um den Strom in einzelne Impulse zu zerhacken&#8230; Dies ist also nun mein erstes Experiment mit &#8220;gepulster&#8221; Spannung, jedoch ohne einen Polaritätswechsel während der Elektrolyse. Es wurde mit einer Frequenz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Experiment zur Herstellung von kolloidalem Silber mit monophasischer Rechteckspannung. Diese Idee verfolgt mich ja schon länger, nur hatte ich noch nicht die entsprechenden Geräte, um den Strom in einzelne Impulse zu zerhacken&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<p>Dies ist also nun mein erstes Experiment mit &#8220;gepulster&#8221; Spannung, jedoch ohne einen Polaritätswechsel während der Elektrolyse.</p>
<p>Es wurde mit einer Frequenz von 200 Hz, und einer Impulsbreite von 250 µs gearbeitet. Die Spannung und die Stromstärke werde ich in den folgenden Experimenten ermitteln, da hierfür die Messung mit einem Oszillographen notwendig wird. Der Energieeintrag entspricht jedenfalls in etwa einem zwanzigstel dessen, was bei einer linearen Gleichspannung gleicher Größenordnung fließen würde.</p>
<p>Das erste Ergebnis ist wirklich verblüffend, und auch sehr viel versprechend:</p>
<p>Nach 60 Minuten hatten die Elektroden einen Gewichtsverlust von 2 mg. Das entspricht etwa einem Silbergehalt von 8 ppm. Die Elektroden hatten überhaupt keinen Belag angesetzt, und blieben absolut sauber. Nach dem Abwischen hatten sie noch exakt das selbe Gewicht wie zuvor. Der TDS-Wert lag nach der Herstellung bei nur 2 µS/cm. Das deutet darauf hin, dass wohl im Verhältnis weit mehr Kolloide abgeschieden wurden, als Ionen entstehen konnten.</p>
<p>Nach einer Woche Lagerung stieg der TDS-Wert dann bis auf 8 µS/cm an, es bilden sich also mit der Zeit noch nachträglich Ionen, die diesen messbaren Wert steigern. Die Flüssigkeit hat einen deutlich sichtbaren Tyndall, ist aber glasklar und ohne jegliche Trübung. Keine Schwebstoffe oder Bodensatz sichtbar.</p>
<p><strong>Nach 15 Minuten waren schon die ersten Silberschleier im Streiflicht sichtbar. Diese waren aber von anderer Konsistenz als gewohnt. Es waren eher zackige Gebilde&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2103.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-724" title="IMGP2103" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2103-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
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<p><strong>Auch werden die Schleier nicht so schnell von der Elektrode weg geschleudert, wie bei der Herstellung mit linearer Gleichspannung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2104.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-725" title="IMGP2104" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP2104-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es ist eher ein statisches Bild, welches sich nur ganz langsam verändert.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP21051.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-726" title="IMGP2105" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/IMGP21051-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weiteren Experimente mit genauen Messwerten eines Oszillographen werden dann zu einer besseren Bewertung dieser Methode führen&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Balkenwaage Selbstbau</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/balkenwaage-selbstbau.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 23:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Silbergehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Herstellung einer präzisen Balkenwaage Diese Waage wurde aus Buchenholz gefertigt. Die Höhe des Ständers beträgt 300 mm. Der Abstand der Lagerpunkte von den Schalen beträgt 400 mm. Die Mittelachse ist um 1,5 mm von dieser Linie aus nach oben versetzt. Je näher diese Achse an der Linie zwischen den beiden äußeren Lagern sitzt, desto empfindlicher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Herstellung einer präzisen Balkenwaage</p>
<p>Diese Waage wurde aus Buchenholz gefertigt. Die Höhe des Ständers beträgt 300 mm. Der Abstand der Lagerpunkte von den Schalen beträgt 400 mm.<span id="more-480"></span> Die Mittelachse ist um 1,5 mm von dieser Linie aus nach oben versetzt. Je näher diese Achse an der Linie zwischen den beiden äußeren Lagern sitzt, desto empfindlicher ist die Waage.</p>
<p>Wäre sie aber auf gleicher Höhe wie die Lager der Schalen, könnte man nicht mehr wiegen. Die Waage würde ständig nach einer Seite weg kippen. Der Wiegebalken wurde aus vier Lagen Buchenfurnier verleimt, um genügend Stabilität bei geringstem Gewicht zu bekommen. Die Mittelachse läuft frei auf zwei Stegen aus 1,5 mm starkem Federstahldraht. So ist fast kein Widerstand durch Reibung vorhanden, wenn sich das Gewicht auf einer Seite ändert.</p>
<p>Die Schalen sind aus Glas. Es hat sich aber gezeigt, dass diese Lösung zu viel zusätzliches Gewicht hat, und die Empfindlichkeit der Waage dadurch abnimmt.</p>
<p>Das Glas wird einer leichten Folien-Tasche weichen müssen.</p>
<p>Man kann diese Version einer Waage auch einfacher bauen als hier gezeigt. Man nehme ein Plastiklineal mit 400 mm Länge, und stecke an den richtigen Stellen einfach 3 Nadeln durch. Die Nadeln kann man mit einer Zange halten, und mit einem Feuerzeug erhitzen. Die heissen Nadeln lassen sich dann &#8220;einschmelzen&#8221; und bleiben dann fixiert. Als Ständer lassen sich auch 2 Glasstreifen verwenden, oder auch etwas anderes. Wichtig ist nur, das die Nadel des Mittel-Lagers auf einer möglichst dünnen Fläche leicht rollen kann.</p>
<p><em>Der Vorgang des Wiegens ist einfach:</em></p>
<p>Türen und Fenster schließen, und nur ganz vorsichtig atmen! <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Waage ist so empfindlich, dass der leichteste Luftzug eine Beruhigung der Waage unmöglich macht. Sie würde nie zur Ruhe kommen, und man könnte kein genaues Ausrichten vornehmen.</p>
<p>Auf die eine Seite beide Elektroden vor der Elektrolyse legen. Natürlich muss man diese Waage sehr vorsichtig benutzen, sie verträgt keine rauhe Behandlung. Die Gewichte legt man vorsichtig in die Schalen, welche man mit der anderen Hand dabei stützt, und lässt sie dann langsam sinken.</p>
<p>Die andere Seite durch entsprechende Gewichte so schwer machen, dass der Wiegebalken sich etwa waagerecht ausrichtet. Als Gegengewicht kann man einfach ein paar Münzen und Papier-Schnipsel benutzen, die man mit einer Schere &#8220;kalibriert&#8221;&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Eigentlich ganz egal was dort liegt, es muss einfach nur genau gleich schwer wie die Elektroden vor der Herstellung des Silberwassers sein.</p>
<p>Für das Ausrichten stellt man am besten ein Brettchen oder eine Leiste aufrecht neben die Waagschale mit den Elektroden, in das in einer Höhe von 30 cm eine Nadel horizontal eingesteckt wurde. Diese quer steckende Nadel bringt man nun seitlich neben der Waagschale so in Position, dass sich das Nadelende oben im Brettchen und der Lagerbolzen der Waagschale am Wiegebalken fast berühren. Nun kann man die Feinjustierung mit Papier-Schnipseln vornehmen, bis der Lagerbolzen und die Nadel im Brett genau die gleiche Höhe haben.</p>
<p>Nach der Elektrolyse werden die getrockneten Elektroden inklusive Beläge wieder auf die leere Schale gelegt. Nun muss soviel Gewicht in die Schale mit den Elektroden zugegeben werden, bis die Nadel und der Bolzen wieder genau gleich hoch sind. Das zugegebene Gewicht entspricht genau der Silbermenge, die nun im Wasser ist.</p>
<p>Den Gewichtsausgleich der Elektroden nach der Elektrolyse kann man zum Beispiel durch Globuli einer homöopathischen LM-Potenz vornehmen. 500 winzige Globuli wiegen 1 gr. Also hat ein einzelnes etwa 2 mg, aber bitte nicht mit Globulis anderer Potenzen verwechseln. Kügelchen von D-Potenzen sind viel größer und schwerer. Ich werde mir aber noch Gewichte aus Alufolie machen, und die dann in einer Apotheke auf einer Laborwaage genau trimmen.</p>
<p>Bei präziser Herstellung dieser Waage, erhält man eine sichtbare Lageveränderung pro Milligramm Gewicht.</p>
<p><strong>Ansicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-481" title="waage-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Wiegebalken.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-482" title="waage-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Lagerung der Mittelachse. Die Stege sind in einer kleinen gefeilten Rinne mit dem Holz verklebt.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-483" title="waage-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Aufhängung der Schalen. Die Bügel lasse ich noch verschwinden, sie bringen nur unnötiges Gewicht ins Spiel.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-484" title="waage-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Schalen aus Glas.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-485" title="waage-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Gegengewicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-6.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-486" title="waage-6" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-6-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Waage im demontierten Zustand. So lässt sie sich ohne Probleme verstauen, und der fixierte Balken verzieht sich nicht so schnell.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-7.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-487" title="waage-7" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/waage-7-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Generator-5</title>
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		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/generatoren/generator-5.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaltung eines Silbergenerators mit dem LM334, und einer Strombegrenzung auf 0,1 mA. Diese Schaltung hat mir netter Weise Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. www.kolloidal-silber.de Durch diese Schaltung ist es nun möglich, mit einer Spannungsquelle zwischen 1 V und 40 Volt den Strom stabil auf 0,1 mA zu begrenzen. Durch die geregelte Stromabgabe können Langzeit-Elektrolysen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schaltung eines Silbergenerators mit dem LM334, und einer Strombegrenzung auf 0,1 mA.<span id="more-470"></span></p>
<p>Diese Schaltung hat mir netter Weise Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. <a href="http://www.kolloidal-silber.de/">www.kolloidal-silber.de</a></p>
<p>Durch diese Schaltung ist es nun möglich, mit einer Spannungsquelle zwischen 1 V und 40 Volt den Strom stabil auf 0,1 mA zu begrenzen. Durch die geregelte Stromabgabe können Langzeit-Elektrolysen mit einer linearen Silberabgabe durchgeführt werden. Der LM334 zeichnet sich vor allem durch einen weiten Spannungsbereich am Eingang, und einen zuverlässigen Betrieb aus.</p>
<p>Diesen Generator verwende ich selbst, um feines Silberwasser aus Langzeit-Elektrolysen her zu stellen. Diese Schaltung ist meiner Einschätzung nach dem BF256 in Generator-4 überlegen.</p>
<p>Als Spannungsquelle kann jedes Handy-Ladegerät, oder USB-Spannungsquelle verwendet werden. Nach etwa 48 Stunden erhält man bei 250 ml Wasser, ca. 25 ppm Silbergehalt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="zentriert"><strong>Der Schaltplan.</strong></p>
<p class="zentriert"><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/schaltunglm334.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-471" title="schaltunglm334" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/schaltunglm334-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p class="zentriert"><strong>Der LM334 auf dem Steckbrett.</strong></p>
<p class="zentriert"><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/lm334-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-395" title="lm334-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/lm334-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Generator-4</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/generatoren/generator-4.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaltung eines Silbergenerators mit dem BF256, und einer Strombegrenzung auf 0,1 mA. Diese Schaltung hat mir netter Weise Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. www.kolloidal-silber.de Durch diese Schaltung ist es nun möglich, mit einer Spannungsquelle zwischen 1,4 V und 3 Volt den Strom stabil auf 0,1 mA zu begrenzen. Durch die geregelte Stromabgabe können Langzeit-Elektrolysen mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schaltung eines Silbergenerators mit dem BF256, und einer Strombegrenzung auf 0,1 mA.<span id="more-464"></span></p>
<p>Diese Schaltung hat mir netter Weise Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. <a href="http://www.kolloidal-silber.de/">www.kolloidal-silber.de</a></p>
<p>Durch diese Schaltung ist es nun möglich, mit einer Spannungsquelle zwischen 1,4 V und 3 Volt den Strom stabil auf 0,1 mA zu begrenzen. Durch die geregelte Stromabgabe können Langzeit-Elektrolysen mit einer linearen Silberabgabe durchgeführt werden. Den zu erwartenden Silbergehalt werde ich durch mehrere Analysen nachweisen. Durch diese &#8220;Warmduscher-Elektrolyse&#8221; (Spekulation = ein) könnten kleinste Partikelgrößen entstehen, wodurch eine bessere Wirksamkeit der Dispersion gegeben wäre (Spekulation = aus) <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Als Spannungsquelle kann jedes Handy-Ladegerät, oder USB-Spannungsquelle verwendet werden. Nach etwa 48 Stunden erhält man bei 250 ml Wasser, ca. 25 ppm Silbergehalt.</p>
<p><em>Update 04.06.2011:</em></p>
<p>Bei 5 V Eingangsspannung muss der Widerstand von 10k auf 12,4k geändert werden, um eine Strombegrenzung auf 0,1 mA zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Schaltplan.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/schaltungbf256a.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-465" title="schaltungbf256a" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/schaltungbf256a-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Schaltung auf dem Steckbrett.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/bf256-4.jpg"><img title="bf256-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/bf256-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
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		<title>Generator-3</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/generatoren/generator-3.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generatoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Generator wurde als Projekt-3 bei der WkW-Selbstbaugruppe gebaut. Die Grundschaltung habe ich noch durch einige Erweiterungen ergänzt, die ich mir als Zusatz gewünscht hatte. Den Bauplan, die Stückliste und die Bezugsquelle für die Platine findest du hier: http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_bei_wer_kennt_wen_3.htm Und hier kannst du die Selbstbau-Gruppe finden, bei der das Projekt gebaut wurde: http://www.wer-kennt-wen.de/club/tn103s0e Dieser Generator [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Generator wurde als Projekt-3 bei der WkW-Selbstbaugruppe gebaut. Die Grundschaltung habe ich noch durch einige Erweiterungen ergänzt, die ich mir als Zusatz gewünscht hatte.<span id="more-451"></span></p>
<p>Den Bauplan, die Stückliste und die Bezugsquelle für die Platine findest du hier:</p>
<p><a href="http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_bei_wer_kennt_wen_3.htm">http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_bei_wer_kennt_wen_3.htm</a></p>
<p>Und hier kannst du die Selbstbau-Gruppe finden, bei der das Projekt gebaut wurde:</p>
<p><a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/tn103s0e">http://www.wer-kennt-wen.de/club/tn103s0e</a></p>
<p>Dieser Generator enthält als Basis alle Bauteile und Funktionen aus Projekt-3.</p>
<p>In das Gehäuse habe ich aber zusätzlich noch eine regelbare Schaltung mit dem LM 334, für geringste Ströme von ca. 5 &#8211; 100 µA integriert. Eine Treiberstufe mit Relais soll diesem zweiten internen Generator, sowie auch anschliessbaren externen Generatoren, einen getakteten Polwechsel ermöglichen. Die Zeitspanne der Taktung, ist zwischen ca. 2 Sekunden und einigen Minuten wählbar. Auch das beleuchtete Mess-Modul, wird für die Anzeige aller Komponenten genutzt. Es kann zwischen Volt und Ampere, sowie auch zwischen mA und µA gewählt werden.</p>
<p>Eine Herausforderung war das Löten der Micro-USB/B Buchse. Die winzigen Pins sind eigentlich für eine SMD-Bestückung ausgelegt, und für einen ungeübten Bastler ein Problem.</p>
<p>Wenn man sich aber strikt an den Original-Bauplan von Projekt-3 hält, sind überhaupt keine besonderen Kenntnisse erforderlich, und der Bau des Generators ist von Jedermann problemlos möglich. Durch die fertige Platine, ist die Bestückung trotz der aufwendigen Schaltung ein Kinderspiel.</p>
<p>Projekt-3 hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank an Hans-Dieter für den tollen Bau-Plan, und an die gesamte WkW Gruppe für die Unterstützung und die vielen hilfreichen Hinweise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Frontansicht von Generator-3.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-452" title="gen-3-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Generator im getakteten Betrieb.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-453" title="gen-3-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Schaltergruppe.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-454" title="gen-3-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eingänge, Ausgänge, und USB Buchse zur Stromversorgung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-455" title="gen-3-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Betriebsbereiter Anschluss.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-456" title="gen-3-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blick ins Gehäuse.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-6.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-457" title="gen-3-6" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-6-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Hauptplatine.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-7.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-458" title="gen-3-7" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-7-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stufenschalter, Potis, Schaltergruppe, und LEDs.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-8.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-459" title="gen-3-8" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-8-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Micro-USB/B Buchse zur Stromversorgung.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-9.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-460" title="gen-3-9" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-9-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Winzige Pins zum Löten.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-10.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-461" title="gen-3-10" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-10-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
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		<title>Generator-2</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/generatoren/generator-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Schaltung ist der Nachbau des Gerätes eines Marktführers. In der Selbstbau-Gruppe bei WkW findest du die Schaltpläne und eine Bastel-Anleitung dafür. Wenn man aber den Aufwand und die benötigten Bauteile betrachtet, muss man fast zum Generator-1 raten. Generator-1 ist genial einfach, einfach Genial, und stellt kolloidales Silber in ähnlich guter Qualität, aber mit einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Schaltung ist der Nachbau des Gerätes eines Marktführers. In der Selbstbau-Gruppe bei <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/tn103s0e">WkW</a> findest du die Schaltpläne und eine Bastel-Anleitung dafür. <span id="more-444"></span>Wenn man aber den Aufwand und die benötigten Bauteile betrachtet, muss man fast zum <a href="http://www.wasser-aktiv.info/sgenerator">Generator-1</a> raten. Generator-1 ist genial einfach, einfach Genial, und stellt kolloidales Silber in ähnlich guter Qualität, aber mit einer etwas geringeren Konzentration her. <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich hat dieser Generator auch seine Vorteile. Er benötigt keine Batterien, und hat eine etwas höhere Ausgangsspannung, wodurch die Herstellung etwas schneller abläuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die fertig aufgebaute Platine des Generators-2.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-445" title="generator-2-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich hatte mich für eine stehende Montage der Bauteile entschieden, um Platz zu sparen.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-446" title="generator-2-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anschlüsse der Buchsen, des Schalters und der Led.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-447" title="generator-2-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Rückseite der Platine, vor der Montage des Boden-Deckels vom Gehäuse.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-448" title="generator-2-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fertig montierter Generator-2.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-5.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-449" title="generator-2-5" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-5-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
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		<item>
		<title>Generator-1</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/generatoren/generator-1.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Schaltung wurde mir netter Weise von Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. Auf seiner Seite www.kolloidal-silber.de findet man viele Anregungen und Informationen zum Thema. Dieser Generator wird dort auch mit Teile-Liste und Schaltplan beschrieben. &#160; Nur wenige Bauteile sind nötig, um diesen brauchbaren Generator herzustellen. Die Teile sind sehr günstig im Elektronik-Fachhandel zu bekommen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Schaltung wurde mir netter Weise von Hans-Dieter Teuteberg zur Verfügung gestellt. Auf seiner Seite <a href="http://www.kolloidal-silber.de/">www.kolloidal-silber.de</a> findet man viele Anregungen und Informationen zum Thema.<span id="more-437"></span> Dieser Generator wird dort auch mit Teile-Liste und Schaltplan beschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur wenige Bauteile sind nötig, um diesen brauchbaren Generator herzustellen. Die Teile sind sehr günstig im Elektronik-Fachhandel zu bekommen und die Schaltung ist recht einfach gehalten.</p>
<p>Das Gehäuse sollte groß genug sein um vier 9V Block Batterien, die kleine Platine sowie die Anschluss-Buchsen und vielleicht noch einen Schalter darin unter zu bringen.</p>
<p>Auf eine Lochraster-Platine werden die Bauteile laut Schaltplan gesteckt und miteinander verlötet. Die nötigen Anschluss-Clipse für die Batterien kann man aus verbrauchten Batterien gewinnen. Einfach die Blechhülle der Batterie öffnen, und die inneren Anschlüsse der Zellen entfernen.</p>
<p>Die Halterung für die Elektroden kann man auch mit einem Streifen der Platine herstellen. Mittig zwei Löcher in die Platine bohren mit ca. 3 mm Durchmesser und einem Abstand von ca. 35 mm. Die Innenteile einer Lüsterklemme auf die Löcher zentrieren und fest verlöten.</p>
<p>Es darf keine leitende Verbindung zwischen den beiden Klemmen entstehen, falls nötig müssen die Leiterbahnen zwischen den Klemmen durchtrennt werden.</p>
<p>36 V Spannung sind von Vorteil, um trotz der schlechten Leitfähigkeit von doppelt destilliertem Wasser zu Beginn der Elektrolyse überhaupt einen Stromfluss zustande zu bringen.</p>
<p>Die Strombegrenzung der Schaltung auf ca. 5,2 mA stellt sicher, dass die Stromstärke nicht während des Vorgangs durch die immer besser werdende Leitfähigkeit der Dispersion unkontrolliert ansteigen kann, denn dadurch würden unerwünschte Reaktionen provoziert und die Produktion von möglichst feinen Kolloiden wäre nicht mehr möglich. Außerdem ist die Schaltung dadurch kurzschlussfest.</p>
<p>Welches Gehäuse verwendet wird, welche Art der Steckverbindung bevorzugt wird, oder ob man wie in diesem Beispiel Lautsprecher-Kabel verwendet, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist nur der fehlerfreie Aufbau der Schaltung.</p>
<p>Der Spannungsregler µA 78L24 ist auf dem Schaltplan von oben gesehen (Bestückungsseite) richtig positioniert eingebaut. In Verbindung mit dem 10 k Widerstand wird der maximale Strom auf ca. 5,2 mA begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Schaltplan:</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-1.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-438" title="generator-1" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blick in das Gehäuse durch den geöffneten Boden.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-439" title="generator-2" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-2-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ganz schlicht: Nur ein Schalter und zwei Anschluss-Buchsen auf der Front.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-3.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-440" title="generator-3" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-3-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Elektroden-Halterung mit Anschluss-Kabel.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-4.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-441" title="generator-4" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/generator-4-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Silbergehalt ermitteln</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/silbergehalt-ermitteln.html</link>
		<comments>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/silbergehalt/silbergehalt-ermitteln.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Silbergehalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitawind.de/blog/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Die Konzentration von kolloidalem Silber im Wasser, kann man ohne die Hilfe eines Labors nicht messen. Man kann aber das Gewicht der Elektroden vor und nach der Elektrolyse wiegen, und so eine sehr genaue Bestimmung des Silbergehaltes erreichen. Und genau diese Möglichkeit soll hier genauer beschrieben werden. Hierbei gibt es ein paar wichtige Dinge, welche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentration von kolloidalem Silber im Wasser, kann man ohne die Hilfe eines Labors nicht messen.</p>
<p>Man kann aber das Gewicht der Elektroden vor und nach der Elektrolyse wiegen, und so eine sehr genaue Bestimmung des Silbergehaltes erreichen.<span id="more-434"></span></p>
<p>Und genau diese Möglichkeit soll hier genauer beschrieben werden.</p>
<p>Hierbei gibt es ein paar wichtige Dinge, welche unbedingt beachtet werden müssen, damit die Ergebnisse auch wirklich stimmen.</p>
<p><strong>Absolut wichtig für eine Analyse durch Gewichtsbestimmung ist:</strong></p>
<ul>
<li>Man braucht eine Feinwaage, die in der Lage ist einzelne mg auf zu lösen.</li>
<li>Vor der Elektrolyse sind beide Elektroden gemeinsam zu wiegen.</li>
<li>Während und nach der Elektrolyse darf der entstehende Belag an den Elektroden nicht entfernt werden.</li>
</ul>
<p>Nach der Elektrolyse müssen beide Elektroden inklusive Belag gewogen werden. Der feuchte Belag muss aber zuvor mit der Flamme eines Feuerzeugs vorsichtig getrocknet werden, denn die Feuchtigkeit im Belag hat ja auch ein Gewicht, welches das Ergebnis verfälschen würde.<br />
Die Differenz der Gewichte vor und nach der Elektrolyse, ergibt dann den tatsächlichen Anteil des Silbers in mg innerhalb des Wassers. Nun muss dieser Wert noch auf die Einheit &#8220;ppm&#8221; umgerechnet werden.</p>
<p>1 ppm = 1mg/Liter.</p>
<p>Das bedeutet zum Beispiel für 250ml Wasser ganz konkret:</p>
<p>Wenn in 250 ml Wasser 5 mg Silber gelöst wurden, rechnet man 5 mg/250 ml x 4 = 20 mg/1Liter.<br />
20 mg/Liter entsprechen dann 20 ppm.<br />
In diesem Beispiel hätten wir genau 20 ppm Silber in unseren 250 ml Wasser.</p>
<p>Eine kleine Abweichung zum tatsächlichen Inhalt bleibt aber bestehen, und die läßt sich leider auch nicht beseitigen:</p>
<p>Der kleine schwarze Haufen welcher oftmals auf dem Glasboden entsteht, hat auch ein bestimmtes Gewicht. Dieses müsste man eigentlich wieder vom Silberanteil im Wasser abziehen, allerdings kann man den Haufen leider nicht wiegen. Also ist die wahre Konzentration nach der Bestimmung durch Wiegen noch etwas kleiner als gemessen. Diese Abweichung dürfte allerdings unerheblich sein.</p>
<p><em>Der Vorteil dieser Analyse-Methode gegenüber einer Labor-Untersuchung liegt klar auf der Hand:</em></p>
<p>Keine Kosten für eine aufwendige Untersuchung, und dabei auch noch sehr genaue Ergebnisse.</p>
<p>Ein möglicher Fehler bei der Analyse wäre zum Beispiel eine Reinigung der Elektroden während und/oder nach der Elektrolyse. Dadurch würde ja der Belag welcher an den Elektroden entsteht nicht mit gewogen werden, und dadurch würde dann das Gewicht des Belags welches im Papiertuch steckt, dem Inhalt des Wassers zugerechnet werden. Dabei entstehen Abweichungen in der Größenordnung um den Faktor 2!</p>
<p>Das bedeutet: Beim Abwischen der Elektroden, wird das Ergebnis in etwa doppelt so hoch sein. Der Belag hängt aber im Tuch, und nicht im Wasser&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also keinesfalls den Belag vor dem Wiegen entfernen, die ermittelten Ergebnisse wären vollkommen falsch!</p>
<p>Erst nach dem Wiegen darf der Belag entfernt werden, damit die Elektroden für die nächste Herstellung wieder sauber sind.</p>
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		<title>Versuch-7</title>
		<link>http://www.vitawind.de/blog/kolloidales-silber/versuche-silber/versuch-7.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, kann man auch für die Herstellung von kolloidalem Silber verwenden, denn die Reinheit beträgt echte 9999. Vorsicht vor anderen Münzen, fast alle haben nur 999 oder noch weniger, und sind NICHT für diesen Zweck geeignet! Flächenberechnung zwischen Elektrode und Dollar, zum Vergleich: Silberstab, 99999, ca. 5 gr. ca. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Den Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, kann man auch für die Herstellung von kolloidalem Silber verwenden, denn die Reinheit beträgt echte 9999. Vorsicht vor anderen Münzen, fast alle haben nur 999 oder noch weniger, und sind NICHT für diesen Zweck geeignet!<span id="more-426"></span></p>
<p>Flächenberechnung zwischen Elektrode und Dollar, zum Vergleich:</p>
<p>Silberstab, 99999, ca. 5 gr. ca. 15 €<br />
Durchmesser: 2,6 mm = 5,31 mm²<br />
Umfang: 8,17 mm x 100 mm = 817 mm²<br />
Gesamtfläche: 5,31 x 2 + 817 = 827,62 mm²</p>
<p>Silver Maple Leaf, 5 Canada Dollar, 9999, ca 31 gr. ca. 30 €<br />
Durchmesser: 38 mm = 1134 mm²<br />
Umfang: 119 mm x 3,15 mm = 374,85 mm²<br />
Gesamtfläche: 1134 x 2 + 374,85 = 2642.85 mm²</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Generator Projekt-3, 5,4 V Speisespannung, ohne Polwechsel, 1 Stunde:</strong></p>
<p>Wasser: 250 ml Bidestillata<br />
Temperatur: 20 °C<br />
Elektrodenabstand: 20 mm<br />
Elektroden Eintauchtiefe: 32 mm</p>
<p>Beim Start: 0,5 mA / 49,7 V<br />
Nach 5 Minuten: 1,0 mA / 47,9 V<br />
Nach 10 Minuten: 2,6 mA / 46,4 V<br />
Nach 15 Minuten: 5,4 mA / 42,9 V<br />
Nach 20 Minuten: 5,4 mA / 30,3 V<br />
Nach 30 Minuten: 5,4 mA / 27,2 V<br />
Nach 60 Minuten: 5,4 mA / 19,1 V</p>
<p>Leitfähigkeit nach Herstellung: 30 µS<br />
Leitfähigkeit nach 12 Stunden: 26 µS</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Generator Projekt-3, 5,4 V Speisespannung, mit Polwechsel, Takt 30 Sekunden, 1 Stunde:</strong></p>
<p>Wasser: 250 ml Bidestillata<br />
Temperatur: 20 °C<br />
Elektrodenabstand: 20 mm<br />
Elektroden Eintauchtiefe: 32 mm</p>
<p>Beim Start: 0,5 mA / 48,4 V<br />
Nach 5 Minuten: 1,7 mA / 47,0 V<br />
Nach 10 Minuten: 3,2 mA / 45,9 V<br />
Nach 15 Minuten: 4,9 mA / 44,6 V<br />
Nach 20 Minuten: 5,3 mA / 35,9 V<br />
Nach 30 Minuten: 5,4 mA / 33,9 V<br />
Nach 60 Minuten: 5,4 mA / 27,2 V</p>
<p>Leitfähigkeit nach Herstellung: 12 µS<br />
Leitfähigkeit nach 12 Stunden: 8 µS</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Start der Elektrolyse.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-15.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-427" title="gen-3-15" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-15-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Da geht was&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-16.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-428" title="gen-3-16" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-16-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ohne Takt, Beläge wie immer.</strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-17.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-429" title="gen-3-17" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-17-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hübsche Münzen&#8230; <img src='http://www.vitawind.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><a href="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-18.jpg"><img class="alignnone size-400 x 400 wp-image-430" title="gen-3-18" src="http://www.vitawind.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/gen-3-18-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Herz eines Münzen-Sammlers wird bei diesen Bilden bluten&#8230; <img title="Zwinkern" src="http://www.wasser-aktiv.info/dis/images/smilies/icon_e_wink.gif" alt=";-)" /></p>
<p>Hier machen die Münzen aber einen guten Job, und werden sinnvoll verwendet. Das Silberwasser welches mit diesen Dollars hergestellt wurde macht einen sehr guten Eindruck, und steht den Ergebnissen mit runden Elektroden in nichts nach.</p>
<p>Leider kann ich den Gewichtsverlust nicht messen, da die Münzen für meine Waage zu schwer sind. Die Ergebnisse sind aber denen mit runden Elektroden ähnlich, obwohl die Münzen eine viel größere Oberfläche haben.</p>
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